BRILLENSAMMLUNG NEU

 
Alles begann 1974
Mit dem Sammeln alter, gebrauchter Brillen begonnen hat der Kapuziner, der auch Blindenseelsorger im Elsass war, im Jahr 1974. Angeregt von der Erfahrung, dass Sehbehelfe vor allen in afrikanischen Ländern als Luxus galten. Sechs bis acht Monatsgehälter kostete eine einfache Brille, allerdings gab es oft keine Augenärzte oder Optiker. Später wurde auch aus Indien, Indonesien und mehreren südamerikanischen Ländern Bedarf angemeldet, aber auch in Albanien, Rumänien und in der Ukraine gab es Abnehmer. So wurde aus der ursprünglichen Sammelaktion „Brillen für die Dritte Welt“ die umfassendere Aktion „Brillen ohne Grenzen – Lunettes sans frontière“  (www.lunettes-sans-frontiere.org).

 

Was wird benötigt
- gebrauchte Brillen OHNE Etui

- Sonnenbrillen
- alte Ansichtskarten*
- gebrauchte Briefmarken*

* werden von "Brillen ohne Grenzen" verkauft, um damit das Porto für den Versand der Brillen in alle Welt zu finanzieren.


Helfen Sie mit!

Unterstützt wird diese Sammelaktion u.a. vom Blindenapostolat Wien.
Sie können nicht mehr benötigte Brillen an das Blindenapostolat Wien senden bzw. dort abgeben:

Blindenapostolat Wien
Stephansplatz 6/1/6/636
1010 Wien
 
Das Blindenapostolat Wien bringt einmal im Jahr die Brillen in die Zentrale von "Brillen ohne Grenzen" in Frankreich, von wo sie dann in alle Welt versandt werden.
 
Seit Mai 2017 gesammelte Brillen: 3.400
 
 
WIR DANKEN ALLEN SPENDERN