REISE DURCH KLEINPOLEN

vom 29.April bis 4. Mai 2013

 

Ein Bericht über die Reise von einem Teilnehmer in besonderer Form

 

28.4.13

Nach Sonntagsmesse und Reisesegen

Sind Eva Müller und ich wieder auf Abwegen ---

Diesmal per Bahn nach Wien,

Wo in Oberlaa wir Quartier bezieh'n

Für eine Nacht,

 

denn am 29.4. fünf Uhr morgens stehen wir 'Hab Acht!'

Straßenbahn und die U1 vom Reumannplatz

Bringen uns in einem Satz

Hin zum Reisebus am Schwedenplatz.

Großer Bus mit kleiner Truppe

Sind Irmgard und Leo's 'Polengruppe'.

Flott hinaus geht es aus Wien

Durch das Weinviertel dahin:

Dies jedoch scheint ein Misnoma,

Denn erst nach 1-stündiger Fahrt sind die Weingärt'n komma.

Vorher sah man Wiesen,

Die man farblich sollt' als Salat genießen,

So frisch und grün

Zogen sich diese neben der Autobahn hin.

Alexander wußte viel zu berichten.

 

Die Fahrt deshalb wie im Flug verging,

Schon waren wir in Tschechien drin,

Olmütz hier das begehrte Ziel.

Herr Andros wußte und zeigte uns viel:

Da war zunächst die Moritz Kirche, ein burgähnlicher Bau,

Wir sahen's genau,

Denn wir erklommen den Glockenturm wendelnd innen

Bis hinauf zu den Zinnen.

Von dort hatten wir guten Panoramablick.

Die ganze Stadt lag uns zu Füßen.

Viele Kirchen- und andere Türme taten grüßen.

So die gotische Kathedrale -

Mit Zwiebeltürmen 'Maria Schnee' -

St. Michael und das Sarkanderkircherl mit Kuppeln -

Sowie, fast nebenan, der schlanke hohe Rathausturm mit der Aposteluhr.

Wieder herunten aus luftiger Höhe,

War der Kircheneingang in der Nähe,

Das Kirchenschiff dunkel und kühl.

Ein Holzmodell der Kirche zu befühl'n.

Die Orgel in dieser Moritzkirche eine gewaltig große ist, mit 11.000 Pfeifen!

Kaum zu begreifen.

Auch die barocken Brunnen der Stadt bestaunten wir,

Und die große Dreifaltigkeits-Säule sehr.

 

Im Einstigen Arsenal machten wir Pause.

Man trank Kaffee oder Budweiser zur Jause.

Hernach noch ins Erzbischöfliche Palais,

Worin, weiß-behandschuh'd, man etliche Objekte

Abstaubend entdeckte.

Danach war noch Zeit zum Dom zu gehen,

Und ihn auch von innen anzusehen.

Dann aber hieß es, Olmütz ade,

Scheiden tut weh.

 

Mit Günther am Steuer,

Die Fahrt geht weiter.

Über der Grenze grüßt Barbara die Runde

Und gibt Polen-Info Kunde:

40 Millionen

Menschen hier in Polen wohnen!

Einst ein Vielvölkerstaat,

Er trotzdem heute seine Eigenständigkeit hat.

 

Im Bus wird es still,

Denn ein Jeder ein wenig schlafen will.

 

Bald ist das Tagesziel erreicht

Mit der Grenzstadt Ciesky.

Das Hotel, in ruhiger Lage,

Wäre empfehlenswert für mehrere Tage.

 

30.4.

Kattowice ist heute das Ziel.

Hier man die Bilder Gallerie im Schlesischen Museum sehen will.

Doch dorthin, Umleitungen & die sehr schlechten Straßen,

Den Bus nicht recht vorwärts-kommen lassen.

Nach Parkplatz-Schwierigkeiten

Konnten wir endlich zum Museum schreiten.

Dort gab's, für Blinde in Glas gegossen,

Etliche Gemälde anzufassen.

MIR eine tolle Novität!

Im 3. Obergeschoß waren noch Kosovarische Trachten

Zu betrachten,

Mit bunter Stickerei,

Kopftuch, Spitzenkragen, Allerlei.

 

Nun noch Geldwechsel oder Bankomat,

Daß endlich man lokale Währung hat!

Für den Zloty der Kurs war ganz ähnlich wie zu Haus',

Drum machte ich selbst mir gar nichts drauß,

Schon dort gewechselt zu haben.

 

Zurück zu unserem Bus,

Der uns weiter nach Czenstochau bringen muß.

Hier wird erst der Magen bedient,

Bevor man an der Kirchen-Festung ein sich findt.

Interessant wie ein Kriminalroman

Hört sich die Geschichte dieser Marien-Ikone an,

Die eine Klosterfrau uns schildert,

Und anhand von Bildern

Auch der Madonna Kleidung uns erklärt.

Wir bestaunen das 30 m hohe Kirchenschiff, die Deckenfresken und Altäre,

Und in der Gnadenkapelle, die hehre,

Gut gesicherte „Schwarze Madonna“.

Sie ist Polens Patronin und Königin,

Behütet von den Paulinermönchen.

Dattelbaum, 2 Löwen und Brot im Schnabel eines Raben,

Sind die Insignia, die diese Mönche in ihrem Wappen haben.

 

Nach all diesen Erläuterungen feiern wir noch Hl. Messe,

Bevor wir unser Hotel erreichen und bald essen.

Polnische Gerichte werden aufgetischt,

Die man bisher etwas vermißt.

 

1.5.

Nach Nachtregen ist der Boden naß,

Doch, was macht uns das?

Wir verlassen unser Hotel und fahren wieder gen Süden,

Wo Krakau und andere zu besuchende Orte liegen.

Zunächst erfahren wir was über Kleinpolen,

Dann versuchen wir einen Autobahnstau zu überholen,

Denn in Lagiewniki sollen um 11 Uhr wir sein,

In der Wirkungsstätte der Schwester Faustina,

Aber rechtzeitig kommen wir nimmer.

Mit Barmherzigkeits-Gebet, gelesen im Bus,

Man den Stau umgehen muß.

 

Die U-Boot-förmige Kirche dort ist imposant.

Der höhere von zwei Türmen für seine Aussicht ins Weite bekannt.

In der Unterkirche, zum „Hl. Kreuz“, in der Kapelle,

Zur Messe sind wir alle zur Stelle.

In ihr, die bronzene Frau Edith von Stein,

Passt gut in dieses Ambiente hinein,

Denn nahe sind wir an diesem Orte von Auschwitz.

Der „Gekreuzigte“, den Frau Stein zwischen ihren Armen hält,

Zeigt der Welt,

auch seine Juden-Nummer.

Welchen Kummer

Brachte jene Zeit!

Drum brauchen wir Barmherzigkeit.

Das Referat der Klosterfrau

Erläutert dieses Sentiment genau.

 

Hernach folgt eine interessante Führung.

Auch während dieser kommt man mit anderem Glauben in Berührung:

Griechisch Orthodox, die Kapelle mit Ikonen,

Tat sich anzusehen lohnen.

Auch die Symbolik in der SlovakenKapelle-Linien-Zeichnung

War von Bedeutung:

Die rote Linie stand für Schmerz,

Blau, wie Wasser, für den Lebenslauf,

 

Die weiße Wellenlinie das Licht, den Himmel ---

Und über Allem die goldene Herrlichkeit Gottes.

Die beiden anderen Kapellen

Waren für Italiener und Ukrainer zu bestellen.

 

Der Oberkirchenbereich ist riesig groß:

5.000 Pilger erfasst er schonungslos.

Jetzt umrundeten wir den Schwesternkonvent

Und standen am End'

Unterm Sterbezimmerfenster der Faustina;

Geschmückt ist es immer.

Gleich nebenan

Man in der Reliquienkapelle beten kann.

 

Weiter fuhren wir jetzt mit unserm Bus

Ins kleine Dörfchen Wieliczka.

Im rustikalen Gasthof dort kehrten wir ein,

Denn wenigstens ein kleiner Imbiß sollte schon sein.

Man aß Pirogi oder Suppen.

Am Nachbartisch tat sich entpuppen

Ein Norwegischer Chor,

Der gleich auch sang uns ein Liedchen vor.

 

Nicht weit von hier war die große Salzmine zu besuchen.

Lift oder Stufen

Führten hinab

Auf 64 m unter Tag.

Durch lange Sohlen führt nun uns Frau Bozena

Insgesamt gute 2 Kilometer.

Viel Interessantes erfuhr und sah man da:

Von schwerer Arbeit, von Hunten und Arbeitspferden,

Bis 135 m unter der Erden.

Wir sahen Salzskulpturen

Und Zwergenfiguren

Und etliche Hallen,

Mit Lustern, nein nicht aus Korallen,

Sondern aus Salzkristallen!

Man erfuhr über Kunigunde & Barbara.

Und in der schönsten, größten Halle zu erwähnen

Das nur 20 cm tiefe, plastische Relief der Abendmahlszene.

Per Lift wurden wir der Oberfläche wieder gegeben.

Das ganze Bergwerk toll zu erleben!

 

2.5.

Übernachtung hatten wir im Hotel in Krakau.

Heute ist es windig und grau.

Besuch dieser Stadt an der Weichsel ist im Visier.

Durch ihre Altstadt fahren wir

Im Elektrovehikel

Und auf den Wawelhügel.

Leider macht der Wettergott Faxen,

Und man bekommt nicht nur nasse Haxen!

 

Unsere Barbara erzählt vom Staatsmann Kosciusko,

Und Schriftstellerin Szymborska;

Der „Weibliche Mozart der Poesie“

War sie.

 

Noch nie

Hatten wir Audio-Guides, doch diese

Führten uns durch das ganze Schloß.

Riesengroß.

Viel zu hören und zu bestaunen gab's da:

Feinste Gobelins, Intarsia,

Die Kasettendecke mit den Köpfen, Schatztruhen und riesige Schlüssel,

Um nur zu erwähnen ein Bissl!

 

Die Kathedrale war gleich nebenan.

In der Altstadt dann,

Zeigte man

Uns zunächst das Modell des Barbican,

Beschriftet in Braille, damit der Blinde darüber auch lesen kann.

 

Insgesamt gibt es mindestens 12 von solchen Modellen:

Kirchen, dem alten Rathausturm, den Tuchlauben, Kapellen,

Fenstern,

Jedoch allesamt ohne etwaigen Gespenstern.

Am riesigen Marktplatz standen die Leute stumm,

Erwartend den Trompeter vom hohen Turm,

Der zu jeder Stunde sich 'live' präsentiert,

Nachdem in 4 Richtungen er jubiliert.

 

Nun war unsere Messe eben hier

In der Marienkirche angesagt, den Ignaz schön zelebriert.

Danach, welch große Freude für mich,

Konnten herangehen wir ganz dicht

An den herrlichen Flügelaltar

Von Veit Stoss.

Die Bewunderung ist groß!

Seine Figuren sind ausdrucksstark, ja fast ergreifend,

Mariens Situation begreifend.

Ich danke, daß mir dies beschieden,

Hinieden.

 

Konditorei Novrolski füllt unsere Mägen.

Draußen gibt’s noch immer Regen.

Deshalb auch beschließe

Ich die Tuchlauben zu genieße'.

Schon ist die Treffpunkt-Zeit erreicht.

Weitere Modelle und Ziele haben wir gleich:

Jan Pawel II

Auf vielen Seiten:

Statue, Wohnung, Kolleg und so weiter.

Trotz grauem Himmel, hell und heiter

Sind die Franziskaner Kirchfenster. Die Zeit rennt weiter.

 

Fast 18 Uhr;

Genug der Tour.

Müde sind der Pilger Füße.

Da läßt das nette Gasthaus Grüße',

Wo gegessen, getanzt wird und gesungen.

So war der anstrengende Tag sehr gut ausgeklungen.

 

3.5.

Mächtig war das Nachtgewitter.

Wär's so jetzt, so wär das bitter,

Doch scheint's hat sich's ausgeregnet.

 

Ade sagen wir Krakau am heut'gen Verfassungsfeiertag.

Was er uns an Interessantem wohl bringen mag?

Zunächst Polnische Geschichte.

 

Die Pilgerfahrt geht weiter

Auf den Spuren von Karol Wojtila, froh und heiter.

Frau Sonne grüßt warm

Als in Kalwaria kommen an.

In Sicherheit gewogen,

Sind, ohne Regenschutz, wir losgezogen

Hin auf eine Art Kalvarienberg,

Mit Hauptkirche und 40 Kapellen ---

Kaum sich vorzustellen.

Viele Gläubige feiern die Messe, so auch wir,

Jetzt und hier.

Fahnen-geschmückt sind Städtchen und Hügel.

Auch die Putten haben Flügel,

Die die Engel -Muttergottes tragen.

 

„Hier nahm alles seinen Anfang“

Schrieb einmal der Heil'ge Vater,

Denn in dieser Ecke Polens wuchs er auf,

Nahm seine Karriere ihren Lauf.

Wadowice heißt die Stadt,

In der seine Mutter ihn geboren hat.

Wir sahen sein Elternhaus,

Wo er nicht lebte in Saus und Braus.

Doch die beliebte Creme-Schnitte gönnte er sich, nach bestand'nem Examen.

Amen.

Auch wir sie bekamen

In unserer Pause

Mit Kaffee, anstatt Jause.

So gestärkt fuhren wir fort

An einen anderen Ort.

Die Straße wurde schlechter und enger.

Mir wurde bang und bänger,

Und auch die Schlaglöcher waren ein Graus.

 

Wie ich da schaue zum Fenster hinaus,

Tauchen am Horizont schon die Karpaten auf.

Es erzählt Barbara vom Volk der Goralen

Und der Tatra Architektur.

Seht nur

Die schönen Holzbauten von Chocholow,

Einem herrlichen Dorf!

 

Bei der Einfahrt in Zakopane treffen wir auf Stau;

Und das Bus-Navi weis eigentlich nicht ganz genau,

Wo sich unser letztes Hotel befindet.

Schlußendlich sind wir doch da.

Hurrah!

Ein aufwändiges Buffet im Speisesaal.

Man stellte selbst sich zusammen das Mahl,

Das letzte Abendessen unserer Reise.

Einige von uns sitzen dann noch im Kreise

Und trinken Wodka, Bier oder Wein,

Fein ---

Und diskutieren über dies und das.

Schön war's.

 

4.5.

Wir residierten in einem 4-Sterne-Hotel,

Zimmer mit Balkon – hell.

Auch zum Frühstück heute,

Liebe Leute,

Ist die Auswahl groß:

Ja, was wählt man aus da bloß?!

Gut gestärkt geht es dann los.

Die letzte Infotour, die haben wir

Hier

In Zakopane.

Wo Kirchen und Kapellen sowie Häuser und Hotels

Wunderschön einheitlich wirken,

Alle im Tatra-Stil.

 

Zunächst besuchen wir eine alte Holzkapelle,

Gebaut am Hang, an einer Kurvenstelle.

Jaszcurowka ist ihr Name.

Sie steht da wie eine alte Dame,

Von Bäumen umringt,

Die wie ihre Garde sind.

Das ganze Gebäude hat keinen einzigen Eisennagel!

Viel schöne Schnitzdekoration,

Sehen wir außen schon,

Sowie innen alle 3 Altäre.

Durch das Holz empfinde ich gute Innen-Atmosphäre.

Weiter geht’s zu den bekannten Schisprung-Naturschanzen,

Bereits 1925 gebaut; es sind vier im Ganzen.

Nun schon zum Mattenspringen im Sommer gerichtet,

Obwohl man hoch oben auf den Bergen noch etliche Schneemengen sichtet.

Übrigens ist das Emblem dieser Stadt die Gemse,

Die man im Wappen hat.

 

In der Kirche zelebriert Ignaz die Messe,

In der Hoffnung, daß man die vielen besuchten Stätten nicht so schnell vergesse.

Auch den Reisesegen bekommen wir

Für die Rückreise, hier.

Draußen am Platz stehen 2 Kutschen bereit.

Auf diese Fahrt man sich wirklich sehr freut!

Gezogen von zwei Schimmeln die Eine,

Zwei jungen Rappen die Zweite.

Letztere Beiden

Besonders unter dem großen Stau leiden,

Denn sie wollen galoppieren,

Um die Stärke ihrer Jugend zu demonstrieren.

Plötzlich legen sie auch los!,

Was für uns Mitfahrende einfach famos.

Erst am Marktplatz halten sie an,

wo man gut aussteigen kann.

Dieser Marktplatz  ist eigentlich ein Straßengewirr.

Alles, alles bekommt man hier:

Obst, Gemüse, Strohblumen, Schuhe, Kleidung, Trachten, Ornamente, Taschen,

Viel für unsere Claudia zu erhaschen!

Wir kosten den Oszpek, den berühmten Schafs-Räucherkäse:

Gut ist das probierte Stückchen gewese'.!

Ein Jeder bekommt zum Geschenk solch einen Käse.

Dann war's auch der Marktbesuch bereits gewesen.

 

Noch sollten die erste Holzkirche von Zakopane besucht werden,

Und daneben Friedhof, in dessen Erden

Nur berühmte Personen ihre Ruhestätte finden.

Jeder Grabstein, sei er aus Stein, Schmiedeisen oder Holz,

Zeigt stolz

Sich, wie ein individuelles Kunstwerk.

In einem Baum mit noch relativ kahlem Geäst,

Singt eine Amsel für ihre Gäst'

Ein fröhlich Lied.

Ich glaube, nicht Viele von uns bekommen dies mit.

 

Zurück im Bus,

Man von Zakopane Abschied nehmen muß.

Um die Zeit zu füllen

Tat Barbara vom Dichter Mroszek erzählen.

Ja, sie las uns 3 seiner Kurzgeschichten vor sogar,

Der Autor wohl sehr humorvoll war!

Wir lachten, merkten erst dann,

Daß vor uns ein riesiger Stau, wir hintan.

 

Nach geraumem Dahinschleichen.

Taten auf eine Nebenstraße wir ausweichen.

Über Hügel, durch Täler fuhren wir dann,

Was zwar für den Fahrer die Fahrt machte lang,

Doch für mich schön,

Noch ein bischen mehr von den Beskiden zu seh'n.

 

Bei Restauracje 'Estragon' wurde gerastet

Und unsere Mägen ein wenig belastet.,

Mit guten, heißen

Speisen.

Gemeinsam mit Eva aß ich Pirogi, Andere Szurek...

Dann fuhren wir weg

In Richtung Wadowice.

An einer Tankstelle dort

Mußte Barbara von uns fort.

Wir sangen ein Lied,

Das nahm Alle mit,

Denn wir hatten uns lieb gewonnen.

Sehr schnell war unsere gemeinsame Zeit verronnen.

Eine interessante Woche war zu Ende.

In Wien, spät nachts, reichten wir uns die Hände.

 

Es danket Euch Allen für die gemeinsame Zeit

Der Dichter, dessen Heimweg morgen, noch weit.

 

 

Eure Ingrid, am 5.Mai 2013